Erst die Arbeit, dann das Vergnügen: Greifzangen, Müllsäcke, aber auch Suppe, Getränke und Kuchen sind bereits bestellt.

Aktuell  bereiten der Heimat- und Geschichtsverein und die Stiftung Worpswede ihre Aufräumaktion im Worpsweder Ortskern und auf dem Weyerberg vor, die traditionell an dem Samstag vor dem langen Osterwochenende stattfindet.

Wer Lust hat, bei der Aktion mitzumachen, kommt am 12.04.25 um 10 Uhr zum Rathaus in der Bauernreihe 1. Dort wird besprochen, wo gesammelt werden soll und wo anschließend die vollen Müllsäcke entsorgt werden können.

Gegen 12:30 h sollen sich die Teilnehmer wieder am Treffpunkt einfinden, wo die Aktion auf der Ratsdiele beim gemeinsamem Essen und Austausch ihren Ausklang finden wird. Damit Suppe und Kuchen reichen, bitten Stiftung und Heimatverein um Anmeldung bis zum 07.04.25 unter Tel.: 04792 2709 oder Heimatverein@Worpswede.de

 

Open Space in der Bergstraße

Ein Ort der Begegnung miteinander und mit der Kunst für die Bevölkerung sowie für die Gäste Worpswedes zwischen der Worpsweder Kunsthalle und der Tourist Information.

Die Steganlage auf dem Weyerberg

Die beliebte Installation am Hang des Weyerbergs wurde in den vergangenen Wochen repariert

Bücherverkauf auf dem Maimarkt

Auch in diesem Jahr ist die Büchergruppe der Stiftung Worpswede am 1. Mai wieder mit einem Stand auf dem Marktgelände in der Bergstraße vertreten.

Stiftung nimmt am VGH Jubiläumsfest teil.

Am 10. Mai macht die VGH Stiftung mit ihrer Roadshow anlässlich ihres 275. Jubiläums Station in Worpswede. Die Stiftung Worpswede wird dort mit einem Stand vertreten sein.

Entkusseln in der Marcusheide

Viele fleißige Helfer haben die Fläche in einer Gemeinschaftsaktion des NABU und der Stiftung Worpswede gepflegt.

Über 70 Bänke stehen auf dem Weyerberg und in der Marcusheide

Die Stiftung Worpswede kümmert sich um die Bänke, die viele Möglichkeiten zum Verweilen bieten.

Niedersachsenstein

„Gut Ding will Weile haben“ … dieses bekannte Sprichwort trifft sicherlich auch auf das Sanierungsvorhaben des Denkmals „Niedersachsenstein“ zu.